Meine Geschichte

Damit Du etwas besser verstehst, warum ich einen spannenden und zudem äußerst gut bezahlten Job im deutlich 6-stelligen Bereich regelrecht hingeschmissen habe, um ein Buch über das Erreichen (Achtung, nicht: Setzen!) persönlicher Ziele im Leben zu schreiben, ist dies der einzige Bereich auf dieser Webseite, in dem es allein um mich geht. Oha!

Alle weiteren Inhalte drehen sich hier sonst allein um Dich!

Du kannst diese Seite natürlich gern überspringen, aber vieles wird deutlich mehr Sinn für Dich ergeben, wenn Du meine Hintergrundgeschichte und Motivation etwas besser kennst.

Über weite Strecken meines Lebens hatte ich selbst starke Schwierigkeiten, mir darüber klar zu werden, was ich gerne wollte, geschweige denn, es auch auf die Reihe zu bekommen.

Ich weiß also ungefähr, wie Du Dich vielleicht gerade fühlst!

Sobald es darum ging, Dinge die ich mir vornahm, auch zu erreichen, hatte ich eine regelrechte - und scheinbar angeborene - geistige Behinderung.

Ich stamme aus dem erweiterten Ostgrundstück unserer Republik, das per 3. Oktober 1990 zur Nation der Dichter und Denker hinzugekauft wurde.

Und als der Familienwohlstand im restlichen Teil des Landes gerade aufteilt wurde, hatte man bei uns wohl das Läuten vergessen.

Vielleicht war aber auch einfach nur die Türklingel defekt.

Wenn es Dich genau interessiert, wo ich aufgewachsen bin, dann schau Dir doch mal hier das Youtube Video von Rainald Grebe an.

Nur so zum Spaß. 🙂

Meine Eltern trennten sich recht früh und ich wuchs mit meinem Bruder bei meiner Mutter auf.

Sowohl sie als auch mein Vater verloren mit der Wende beide ihre Jobs und schafften es ab danach nie wieder, sich richtig in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Sie taten zwar alles, was sie konnten, aber ich trug in der Schule dennoch oft Klamotten, die davor bereits mein Bruder und davor schon mein Großcousin getragen hatten.

Neue, "trendige" Klamotten kauften wir in der Regel auf Wochenmärkten und nicht in Kleidungsfachgeschäften.

Wie Du Dir vorstellen kannst, war mein Selbstbewusstsein in dieser Zeit dadurch auch nicht gerade in Bestform und ich begann aus dem Grund auch schon sehr früh, mich mit Themen der Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen.

Zunächst aber noch ohne merklichen Erfolg.

Nach einem abgebrochenen Studium trieb es mich von einem Gelegenheitsjob in den nächsten.

Meine "Karriere" (und irgendwie wohl auch mein Selbstbewusstsein...) startete ich zunächst als Animateur auf einem recht großen Campingplatz in Spanien.

Dann probierte ich mich als Barkeeper in München und wurde prompt nach weniger als 2 Stunden gefeuert.

Das ist übrigens auch bis heute noch ungebrochen meine absolute Bestleistung.

Immerhin ganze 2 Jahre lang hielt ich es dann schon als Gelegenheits - DJ für Hochzeiten und Firmenveranstaltungen aus.

Und parallel dazu verkaufte ich Nahrungsergänzungen und Körperpflegeprodukte übers Internet sowie von Haustür zu Haustür.

Dabei lernte ich sehr schnell, dass nicht jeder so brennend am Kauf interessiert zu sein schien wie ich selbst am Verkauf.

Die meisten Menschen, die ich auf der Straße ansprach, nahmen sich noch nicht mal die Zeit, sich anzuhören, was ich zu sagen hatte.

Und einige blieben gar nicht erst stehen.

Ganz schön rüde, nicht wahr?

Ich brachte mir also bei, wie man Leute anruft, die man nicht kennt und erfuhr nebenbei, dass man dabei sogar in Konflikt mit dem Gesetz geraten konnte, sofern es sich um Privatpersonen handelte.

Ich verteilte Flugblätter am Stachus in der Münchner Innenstadt, um Menschen auf Probleme aufmerksam zu machen, die sie weder kannten noch interessierten.

Wenn ich aus heutiger Sicht an diese Zeit zurückdenke, wundert es mich, wie lange ich mich mit solch einfallsreichen aber von Vornherein zum Scheitern verurteilten Aktionen über Wasser halten konnte und dass es nicht wesentlich früher in die Hose ging.

Naja, mein Bruder griff mir finanziell ordentlich unter die Arme - nicht gerade eines der stolzesten Kapitel in meinem Leben...

Aber so waren meine Anfänge vor rund 15 Jahren eben und es kommt mir bereits heute vor, als wären seitdem 50 Jahre vergangen, so viel hat sich in der Zwischenzeit verändert.

Noch während der DJ Zeit erfuhr ich, dass man mit dem Ablesen von Messgeräten an Heizungen recht hohe Stundensätze erzielen konnte.

Da ich mir damals für beinahe nichts zu schade war, was den finanziellen Druck etwas linderte, ging ich also für die nächsten zwei Jahre durch fremde Wohnungen (im Gegensatz zu meinen Telefonstreichen aber dieses Mal immerhin mit "offizieller" Genehmigung) bis ich auch davon die Nase voll hatte.

Oder die Branche von mir.

Das ist aus heutiger Sicht rückblickend schwer zu sagen.

Und schließlich kam ich an einen Job im IT-Support eines mittelständischen Unternehmens, das unter anderem auch von Siemens beauftragt wurde.

Das war damals schon beinahe ein Celebrity Job für mich!

Für äußerst kurze Zeit dachte ich auch, dass man als normaler Mensch eigentlich kaum noch höher hinaus gelangen konnte.

Irgendwann hatte ich jedoch auch davon langsam genug und dann geschah eine dieser Pseudo-Katastrophen, die sich im Nachhinein als absoluter Glücksfall entpuppten (hierin steckt übrigens bereits eine äußerst wichtige Lektion...).

Das Unternehmen verlor nämlich den Support - Deal mit Siemens und der Standort wurde geschlossen.

Und Gott sei Dank auch dafür, denn wer weiß, sonst säße ich vielleicht heute noch dort.

Ich fing nun gezwungenermaßen an, mir einige sehr ernsthafte und schmerzliche Fragen in Bezug auf mein Leben zu stellen und Dinge an mir zu verändern, von denen ich zuvor nicht einmal wusste, dass sie kaputt waren.

Durch diesen mentalen Frühjahrsputz kam ich mit einer gänzlich neuen Art zu Denken in Kontakt und binnen kürzester Zeit begann sich dadurch mein Leben komplett zu drehen.

Ich schrieb drei Bewerbungen, bekam darauf hin drei Terminzusagen zu Vorstellungsgesprächen und entschied mich dann für ein zweijähriges Traineeprogramm beim zur damaligen Zeit größten Anbieter für performancebasierte Online Marketinglösungen in Europa.

Dieses Traineeprogramm war damals in Deutschland noch recht neu und ich war somit einer der ersten, die es durchliefen.

Über einen Zeitraum von 24 Monaten waren die vier Schlüsselabteilungen des Unternehmens zu durchlaufen.

Die meisten Mitstreiter scheiterten entweder im Sales oder kamen niemals in dieser Abteilung an, da sie es stattdessen vorzogen, ihr Traineeprogramm vorzeitig zu unterbrechen und in der aktuellen Abteilungen ihre Nüsse zu knacken.

Was für ein gigantischer und kapitaler Fehler!

In der Sales Unit lief ich wahrlich zur Höchstform auf und lernte mehr als in allen anderen Units zusammengenommen.

Ich wechselte nach Beendigung des Traineeprogramms das Unternehmen und ging in ein Start-up, welches in den nachfolgenden Jahren ebenfalls zum Marktführer in seiner Branche avancierte.

Dort leitete ich die letzten zwei Jahre das gesamte Vertriebsteam mit 11 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München.

Meine Umsatzverantwortung lag im mittleren achtstelligen Bereich (Euro) und zu unseren Kunden zählten Unternehmen wie Apple, Google, Coca Cola, Volkswagen, Microsoft, Deutsche Telekom, Zalando, Vodafone, Deutsche Bank, Saturn-Media Markt und die Allianz.

Ich war wieder für kurze Zeit im Himmel angekommen.

Alles um mich herum hatte sich verändert.

Von einem bestenfalls liebenswürdigen aber dennoch kompletten Chaoten, der Schwierigkeiten hatte, sich sein eigenes Leben zu finanzieren und sich dafür von seinem Bruder subventionieren lassen musste, um nicht auf der Straße zu landen, hin zu einer erfolgreichen Karriere in der Online Media Branche dauerte es insgesamt nur ein paar Jahre.

Der entscheidende Switch in meinem Denken fand aber sogar binnen weniger Wochen statt.

Schließlich besann ich mich darauf, was mir all diese Quantensprünge in meiner Entwicklung ermöglicht hatte und entschied mich, meine Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen.

Mit Menschen, die einen ähnlichen oder hoffentlich besseren Karrierestart hinter sich hatten als ich, dabei aber das Gefühl nicht ganz los wurden, etwas wichtiges zu verpassen.

Ich stellte nicht nur fest, wie ungemein schwer es war, wirklich hilfreiche Informationen zu dem Thema zu finden sondern, dass es gerade für die Menschen, die diese Informationen am dringendsten benötigen zugleich am schwierigsten war, zu eruieren, welche Informationen überhaupt etwas taugten.

Denn die Ironie ist, dass man immer erst im Nachhinein weiß, ob eine Information funktioniert hat und wirklich einen Wert hatte oder nicht.

Aber man muss bereits im Voraus die Entscheidung treffen, ob man bereit ist, Zeit und Geld in diese Idee zu investieren.

Einer meiner Mentoren meinte einmal, dass man einen guten Lehrer immer daran erkennen könne, was diese Person auf ihrem jeweiligen Gebiet bereits selbst geleistet hat.

Wenn die Person nicht bereits außergewöhnlich gute Resultate in dem Bereich erzielt, in dem auch Du gerne Fortschritte erzielen möchtest, warum solltest Du dann überhaupt auf diese Person hören?

Und obwohl das einleuchtend klingt, ertappen wir uns doch immer wieder dabei, aus Gewohnheit einen guten Freund, unseren Onkel oder den hilfsbereiten Nachbarn nach seiner Meinung zu fragen.

Der Punkt ist, dass diese Person höchstwahrscheinlich sogar eine Meinung dazu hat aber trotzdem nicht mehr von dem Thema weiß als Du selbst.

Ist das wirklich die Person, auf die Du dann hören solltest?

Meinungen sind das billigste Gut auf der Welt, jeder Mensch hat einen ganzen Stoß davon und zögert keine Sekunde, ihn Dir auf Abruf entgegen zu feuern.

Okay, die folgenden Fragen könnten schmerzen...

Hast Du hin und wieder das Gefühl, dass das Leben noch wesentlich mehr für Dich bereithält als Du es derzeit erlebst?

Wunderst Du Dich regelmäßig, ob sich Dein Leben im richtigen Tempo in die richtige Richtung bewegt?

Fragst Du Dich vielleicht sogar, ob träumen allein etwas für Kinder ist oder ob es nicht doch einen tieferen Sinn für die extravaganten Bilder gibt, die Du vor Deinem inneren Auge siehst?

Was denkst Du, war denn das wirklich Wertvolle an den Erfahrungen, wie ich sie in meiner Geschichte oben gemacht habe?

War es vielleicht der tolle Job, das gute Einkommen oder die vielen Reisen?

Waren es die Führungsaufgaben, die netten Mitarbeiter oder die exklusiven Kundenevents?

Nein, nichts von all dem.

Das wirklich Wertvolle an all den Erfahrungen ist die eine Idee, die mir all diese obigen Erfahrungen überhaupt erst ermöglicht hatte.

Und die mir auch in Zukunft alles ermöglichen würde, was ich mir fortan in den Kopf setze.

Und diese eine Idee werde ich Dir auf mindestens ein Dutzend verschiedene Arten und in ihren über einhundert verschiedenen Facetten näherbringen (sprich: in Deinen Schädel hinein hämmern...).

Und zwar nicht nur so lange, bis Du einfach nicht mehr zu stoppen bist und Dich ganz natürlich auf Deine Träume zubewegst.

Sondern - so merkwürdig das auch klingen mag - bis Deine Wünsche und Träume schließlich anfangen, sich auf Dich zuzubewegen!

Hast Du Lust darauf?

Na dann los!

--Sebastian Wick

PS: Ein Kompass kann sich ebenso wenig verweigern, sich nach Norden auszurichten, wie auch ein vollständig auf seine Ziele hin konditionierter Mensch sich nicht dagegen verwehren kann, das anzuziehen, auf das er anziehend wirkt und dadurch das zu erreichen, was er erreichen möchte.

Es ist von Geburt an Dein unweigerliches Recht, nicht nur tollkühn zu träumen, sondern Deine Träume auch Schritt für Schritt in die Realität umzusetzen!

Sobald Dein Herz und Dein Verstand erst einmal gelernt haben, richtig miteinander zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten, wirst Du mit so großer Wucht in Richtung Deiner Ziele katapultiert, dass es Dir den Atem verschlagen wird.

Einmal in Gang gesetzt, ist der Prozess nicht mehr aufzuhalten.

Wenn im Verlauf unserer Reise Deine Fortschritte zu heftig werden sollten, kannst Du Dich jederzeit wieder von diesen Mails abmelden (achte dazu bitte immer auf die Links ganz unten in meinen E-Mails!).

Aber von jetzt an geht es in straffem Tempo und auf kürzestem Wege in Richtung Deiner Wünsche und Träume.

Indem wir Dich auf diese Träume hin magnetisieren und dadurch unaufhaltsam machen.

Egal was Dein Traum auch sein mag.

Und sofern Du Deinen Traum noch gar nicht richtig definiert hast, werden wir auch das gemeinsam in Angriff nehmen!

Viele von den Ideen und Beispielen, die ich bespreche, konzentrieren sich aus Gründen der besseren Messbarkeit Deiner Fortschritte primär auf den finanziellen Bereich, sind aber ohne Probleme auch auf die Bereiche Gesundheit und Partnerschaft übertragbar.